Das kennen wir alle. Man schaltet im Juni die Klimaanlage ein, und … es kommt nur warme, feuchte Luft. Man graut sich davor, die Werkstatt anzurufen, weil man weiß, dass die Rechnung kommt.
Aber wie viel genau bezahlen Sie für Bequemlichkeit? Schauen wir uns die Rechnung an.
Die Kosten eines Workshop-Besuchs
Wenn Sie Ihr Auto zur „Klimaanlagenwartung“ in eine Werkstatt bringen, bezahlen Sie für drei Dinge:
- Arbeitskosten: Üblicherweise abgerechnet mit 80–120 US-Dollar pro Stunde.
- Anschlussgebühr für das Diagnosegerät: Eine Pauschalgebühr lediglich für den Anschluss des Diagnosegeräts.
- Das Gas : Deutlich teurer als die Großhandelspreise.
Geschätzte Gesamtkosten: 150 – 300 US-Dollar (abhängig von Ihrem Standort und Fahrzeugmodell).
Die Kosten des Selbermachens
Wenn Sie es selbst mit einem unserer Sets machen, bezahlen Sie für:
- Das Set: Enthält die gas und das wiederverwendbare Werkzeug.
- Arbeitsaufwand: Kostenlos (Es dauert etwa 10 Minuten Ihrer Zeit).
Gesamtkosten: Ein Bruchteil des Workshop-Preises.
„Aber was ist, wenn ich ein Leck habe?“
Wenn Sie mit einem Leck in eine Werkstatt gehen, schnellen die Kosten in die Höhe. Oft wird eine „Lecksuchprüfung mit Farbstoff“ (weitere 50 Dollar und mehr) berechnet, und anschließend werden Ihnen Hunderte von Dollar für den Austausch von Teilen in Rechnung gestellt.
Mit unseren Stop-Leak- Produkten können Sie häufig gängige Leckagen an Gummidichtungen (die häufigste Ursache für Ausfälle von Klimaanlagen) zum Preis einer einzigen Dose abdichten.
Fazit
Bei einem schwerwiegenden mechanischen Defekt (z. B. einem festsitzenden Kompressor) benötigen Sie eine Werkstatt. Bei den allermeisten Fahrzeugen, die lediglich eine saisonale Ölauffüllung oder eine Dichtungsreparatur benötigen, ist es jedoch finanziell am sinnvollsten, dies selbst zu erledigen.
